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Das Idee Café

John und Steph Hasler

Prachtwerk

Besonderer Kaffee, besonderes Bier, besonderes Konzept. John und Steph Hasler haben mit dem Prachtwerk in Neukölln einen Ort des Austauschs geschaffen. Und einen Inkubator für gemeinnützige Projekte. Der Fokus liegt auf kultureller Begeisterung und sozialer Verantwortung. „Das Geschäftsmodell von Prachtwerk besteht darin, das Geld, das wir erwirtschaften, an Non-Profit-Organisationen und soziale Projekte weiter zu geben, damit diese ihre Ziele schaffen können“, so Gründer John Hasler.

[ Seit 2011 ]
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Das Prachtwerk in Neukölln ist Café, Galerie, Konzertsaal.

John und seine Frau Steph kamen 2010 aus Washington D.C. nach Berlin. In den USA hatten sie bereits Erfahrungen mit Projekten an der Schnittstelle von purem Business und sozialer Verantwortung gesammelt. Diese Ideen haben sie mit dem Prachtwerk nach Berlin getragen und in einem ehemaligen Bank­gebäude an der Ganghoferstraße in Neukölln zu neuem Leben erweckt. Kunst spielt in diesem Leben einen große Rolle. Mit seinen hohen Decken ist der Raum prädestiniert für großformatige Bilder, die hier in wechselnden Ausstellungen präsentiert werden. Das ganze Café ist eine Galerie. „Kunst und Musik sind der rote Faden“, sagt Steph Hasler. A propos Musik. Konzerte gibt es im Prachtwerk fast jeden Abend. Das Programm ist vielfältig, der Eintritt meistens frei. Was ist das Prachtwerk also? Café, Kneipe, Kunstgalerie, Konzertsaal? Für John Hasler ist es alles auf einmal: „Es ist einfach ein Ort, wo Leute zusammen kommen, sich zu Hause fühlen und etwas austauschen.“ Und Steph ergänzt: „Und in dem wir der Welt helfen, ein besserer Ort zu sein…“